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Elma Rull: Querbeet |
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Elma Rull ist gebürtige
Berlinerin und hat längere Zeit in Oberfranken gelebt, dann in
Hamburg. Dort hat sie 1981 mit dem Malen begonnen. Sie hat mehrere
Jahre Unterricht gehabt bei dem Hamburger Künstler Robert Meyn, der
großen Einfluss auf ihren Malstil hatte.
Frau Rull lebt seit 1990 in
Meldorf und hat auch hier intensiven Malunterricht genommen, unter
Anderem bei Hans Volker Gross. Inzwischen arbeitet sie mit drei
anderen Künstlerinnen in einer Malwerkstatt zusammen.
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Aus der Sammlung von Werner Gutzeit:
Bilder von 19 Künstlern |
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- Dirk Becker
- Regine Cornelius
- Antje Döding-Hösel
- Silke Fangmeier
- Cornelia Gutsche
- Marianne Gutsche
- Antje Hellberg
- Bernd Heußinger
- Gabriele von Kampen-Ehlers
- Katja Kruckow
- Katharina Krzoska
- Alfons Lütkoff
- Anne Meseke-Scheebs
- Klaus Pohl
- Doris Preyer
- Hilde Schnell
- Peter Stöhrmann
- Jeko Stojanov
- Martin Marcus Vollert
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Herbert Mutz: Farbexpressionismus
Herbert Mutz
stellt eine Auswahl seiner am Expressionismus orientierten Bilder aus.
Der Erlös aus dem Verkauf geht auf Wunsch des Künstlers vollständig an
den Dithmarscher Verein
"Goldküste e.V."
(externer Link), der Entwicklungshilfe in Ghana leistet.
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Herbert Mutz –
Biographie
Herbert Henry Mutz
wurde 1932 in Hamburg geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er während
der Kriegs- und Nachkriegszeit in Hamburg. Dort erlernte er zunächst
einen handwerklichen Beruf und wurde dann sechs Jahre später
Diplom-Finanzwirt. Diesen Beruf übte er 33 Jahre in Hamburg aus. Im
Ruhestand siedelte er mit seiner Frau in deren Geburtsort Heide über.
Gezeichnet hat er
von Kindheit an, zur Malerei fand er dann 1976. In den 50er Jahren
besuchte er Kurse des Hamburger Malers Erich Hartmann an der
Kunstgewerbeschule Lerchenfeld. Aquarellieren lernte er bei Werner
Gergaut. Die Ölmalerei studierte er von 1980 bis 1986 bei dem Maler und
Kunstpädagogen Werner Freitag in dessen Atelier in Hamburg-Eppendorf.
Nebenbei bildete
sich Herbert Mutz in Kunstgeschichte weiter. Besonders interessierten
ihn die Maler des „Blauen Reiters“ und der „Brücke“. Er fand bald zu
seiner Farbe, der reinen Farbe, wie sie bereits die französischen Maler
um Matisse, die Fauves, verwendeten. Für ihn steht die Farbharmonie im
Vordergrund. Da reine Farben starke Formen verlangen, ergibt sich für
ihn die Beschränkung der Motive auf wenig Gegenständlichkeit – und die
Vereinfachung der Gegenstände in seinen Bildern.
Wie August Macke
bleibt er bei aller Verfremdung und Vereinfachung dem Gegenständlichen
verhaftet, auch wenn sein Farbexpressionismus teils impressionistische
oder kubistische Züge trägt. |
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Eberhard
Matzat: "Landschafts- und Naturmalerei"
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„Zu meiner Person und meiner
"künstlerischen Tätigkeit":
Eberhard Matzat; geboren am 23.04.1948 in Köln-Lindenthal; aufgewachsen
bis 1959 in Nassau an der Lahn und in der Eifel; seit 1959 wegen des
Berufs meines Vaters wohnhaft in Neustadt in Holstein. Dort machte ich
mein Abitur und studierte seit 1969 an der Universität Kiel die Fächer
Geographie und Biologie für fas Lehramt an Realschulen. Seit 1973 bin
ich wohnhaft und tätig als Realschullehrer in Burg in Dithmarschen. Seit
1993 ist meine Dienststelle die Realschule (jetzt Gemeinschaftsschule)
in Meldorf.
Als Autodidakt bezog ich meine Motivation zum Zeichnen und Malen ( mit
Aquarellfarben )
aus der Tatsache, dass sich mein Großvater Max Volkers und dessen Bruder
Emil ( Pferdemaler
in Rumänien ) als Maler ihren Lebensunterhalt verdienten.
Zudem hatte meine Mutter die Malerei als Hobby und meine jüngere
Schwester leitet jetzt schon fast seit zwei Jahrzehnten den
Aquarellierkurs in der VHS Plön.
Meine Wahl der Zeichen- und Malmotive ergaben sich aus den beiden
geliebten Studienfächern.
Erst in den letzten Jahren habe ich mein Malen mit Aquarellfarben
intensiviert und diese
Thematik auch als Lehrer in der Schule in Form von Wahlpflichtkursen
angeboten.
Die Malmotive stützen sich stark auf alte Schwarz-Weiß-Fotos, auf eigene
Fotos oder auf
alte Lithographien als Vorlagen. In naturalistischer Weise interpretiere
ich diese dann
farblich. Mich begeistert die Ästhetik in Natur und Landschaft.“
(Eberhard Matzat)
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Alina Tjutschev-Steinhörster: "Nostalgia" |
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Am 26.
November war Alina Tjutschev-Steinhörster bei der Eröffnung ihrer
Ausstellung im Domcafé anwesend. Die Laudatio hielt Bernhard von Oberg. |
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"Ich wurde am 31.8.1969 in St.
Petersburg geboren. In meiner Familie spielen Literatur, Musik und Kunst
eine wichtige Rolle. Schon als Kind habe ich die Liebe zur Malerei
entdeckt und besuchte Jugendzeichen- und Malkurse. Die spirituelle
Atmosphäre von St. Petersburg mit seiner Architektur und seinen
Museumsschätzen beeinflusste mich als Künstlerin. Von 1986 bis 1991
studierte ich Kunst und Geschichte an der St. Petersburger
Staatsuniversität und absolvierte das Studium als Historikerin.
Danach kam ich nach Hamburg um
ein Praktikum zu machen, wobei ich viel Zeit in den Hamburger
Kunstmuseen verbrachte.
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Besonders prägend sind außerdem
für mich meine Aufenthalte in Pariser und Londoner Kunstmuseen. 1993
heiratete ich und zog nach Brunsbüttel. Nach und nach wendete ich mich
der Ölmalerei zu, wobei ich gleichzeitig auch gerne zeichne. Zu dieser
Zeit nahm ich auch Privatunterricht in St. Petersburg. 2006 schloss ich
mein zweijähriges Studium an der HAF mit der Gesamtnote 1 in Grafik und
Design ab. Parallel dazu bildete ich mich an der Axel-Andersson-Akademie
in Malerei und Zeichnen weiter.
Seit 2005 stelle ich mit der
Malergilde von St. Petersburg aus. Im Sommer 2006 fand dort meine erste
persönliche Ausstellung im Staatsmuseum Smolny statt. |
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Zurzeit bin ich Dozentin an der
Volkshochschule Brunsbüttel mit dem Kurs „Kreatives Zeichnen“. Seit 2007
bin ich als Künstlerin angemeldet. Ich arbeite am liebsten in den Genres
Stillleben und Landschaft. Meinen Stil bezeichne ich als „Realistische
Romantik“. Ab 2008 bin ich Mitglied beim Dithmarscher Kunstgriff mit der
Ausstellung „Nostalgia – Ölmalerei“ im Elbeforum Brunsbüttel (5. –
14.9.08). Seit 2008 bin ich Mitglied beim BBK (Bundesverband Bildender
Künstler) Hamburg."
Text: Alina
Tjutschev-Steinhörster
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Werner Gutzeit
„Studien"
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ab dem 20. Juni 2008 |
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Seine Studien bezeichnet der
dänische Künstler Werner Gutzeit auch gern als „Spielereien“. In seinen
Werken ist er eher dem Kubismus verschrieben, aber gelegentlich
experimentiert Gutzeit auch mit anderen Stilen wie Naturalismus und
Impressionismus. Auch die Motive seiner Studien sind anders als
erwartet: Ein Pferd vor historischer Kulisse, eine Frau in Dithmarscher
Tracht. Außer Gemälden werde auch kleine Skulpturen zu sehen sein.
Weitere Informationen:
www.wernergutzeit.de (externer Link)
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Ingrid Steding
„Mit
allen Sinnen"
5. Dezember 2007 bis 19. Juni
2008
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Am 5. Dezember 2007 eröffnete die Künstlerin Ingrid Steding aus
Dagebüll eine Ausstellung ihrer Werke im Dom-Café Meldorf. Ihre
Landschaftsimpressionen, die Blumenbilder und die freie Malerei haben
Eines gemeinsam: Die Stimmung ist mit allen Sinnen eingefangen.
Die Laudatio hielt Achim Goetze, Vorstand der Künstlergruppe "3-Harden".
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Ingrid Steding hat bei
folgenden Künstlern eine Ausbildung absolviert:
- Ulrich Zycha, Mühldorf,
Obb. (Zeichnungen, Aquarelle)
- Gerd Otto, München
(Aquarelle)
- Stefan Britt, München
(Porträt und Kreide)
- Enrico Richter, Bichl,
Obb. - ein Schüler von Otto Dix - (Porträts)
- Herbert Andersen,
Niebüll (Acryl)
Ihre Werke wurden unter
anderem in München, Ampfing, Zangberg, Charlottenhof, Süderlügum,
Nordseeakademie Leck, Niebüll und Heide ausgestellt. |
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Lesen Sie hier, wie Frau Steding zum Malen kam:
"Wenn ich darüber nachdenke, war da zuerst die Musik, das Klavier. Meine
Mutter hatte es aus Masuren, ihrer Heimat, mitgebracht. Meine große
Schwester bekam schon Unterricht bei Lilli Menzel, ich später auch.
Auch waren es die Schlittschuh, die mir meine Mutter an die Schuhsohlen
geschnallt hat.
Sie selbst drehte ihre Achten auf dem See, ich dagegen versuchte
verschiedene Figuren zu tanzen. Es war zu der Zeit, als ich an den
Weihnachtsmann glaubte, auf dem Nachhauseweg, die Schlittschuhe in der
Tasche verstaut, an der Hand meiner Mutter und dann das Erlebnis der
untergehenden Wintersonne, der Himmel so rot und ich wusste, man hatte
es mir erzählt, das waren die Engel, die das Brot für Weihnachten
backten.
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Die Farben am Himmel, der Klang von Tönen im Ohr, der Tanz auf dem Eis,
große Gefühle, die ich festhalten wollte und so begann ich zu malen.
Gerüche von Herbstlaub, die Farbigkeit der Blätter, das Frösteln unter
dem Regenschirm, das tosende Geräusch der Wellen in der Brandung, die
Stille im Wattenmeer, die Einsamkeit, die Liebe und Trauer so wie
Freude, Hoffnung und Sehnsucht.
Die Malerei ermöglicht es mir, in farbiger Gestaltung, Formen und
Gefühle auf der Leinwand in Einklang zu bringen.
Ein großes weißes Papier. Ein guter Tag, gute Laune. Was habe ich für
Farben im Kopf ? Warme Farben, schnell sind rot, gelb, grün, ocker, mit
dickem Pinsel auf das Papier .gemalt. Ich wende das Ganze, füge Farben
hinzu und übermale schon vorhandene, drehe noch einmal. Was vorher oben
war ist jetzt unten. Ich nehme einen schmaleren Pinsel, male Linien und
Kreise um die Farbelemente, betrachte das Ganze, was sehe ich ? Eine
Kuh, ein Kalb, einen Mann und eine Frau, es ist ein Bauerhof."
Text von Ingrid Steding
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"Natur in
Dithmarschen" - Fotoausstellung
21. August bis 9.
Oktober 2007
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Vom 21.
August bis zum 9. Oktober ist die Ausstellung „Natur in Dithmarschen“ im
Dom-Café Meldorf zu sehen. Fünf Mitglieder des Heider Fototreffs
„Ex-Kurs“ stellen ihre Werke im Rahmen von KUNSTGRIFF vor.
Hans-Jürgen von Hemm, der Sprecher des Fototreffs, ist mit Bildern von
Moorlandschaften und Blüten vertreten. Astrid Blöhß hat vor allem
Makro-Küsten-Aufnahmen ausgewählt. Von Heike Lucas stammt das Titelbild von
einer Landschaft in Abendstimmung. Poetisch wirken die Bilder von Helga
Coyle mit Gewitterhimmel und Nebel. Horst Peters hat die Weite unserer
Landschaft eindrucksvoll portraitiert. Die sehr unterschiedlichen
Sichtweisen ergänzen sich zu einem umfassenden Natur-Eindruck.
Weitere
Informationen:
http://hansjuergen-vonhemm.fotoalbum-medion.de
www.kunstgriff-dithmarschen.de |
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Heike
Lucas, Sonnenuntergang in Dithmarschen |
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Ausstellung „Am Meer und
davor…“
Bilder von Beate Neubauer
13. Juni - 19. August 2007 |
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Am 13.
Juni hat die Malerin Beate Neubauer eine Ausstellung ihrer Werke im
Dom-Café Meldorf eröffnet. Die Laudatio hielt Werner Gutzeit |
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Beate
Neubauer und Werner Gutzeit bei der Eröffnung |
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Die
63jährige Beate Neubauer ist in Berlin aufgewachsen und hat mehr als 30
Jahre in der Nähe von Frankfurt gewohnt, bevor sie 1997 nach Albersdorf
zog. Ihre Malausbildung absolvierte Beate Neubauer bei den Frankfurter
Künstlern Otto Leven und Franz Konter, der für seine eigenwilligen
Collagen und abstrakten Bilder international bekannt ist. Konter hat
seine Schülerin an die abstrakte Malerei herangeführt und sie hat
gemerkt, dass sie ihr liegt. Ihr Schwerpunkt bleibt jedoch in der
gegenständlichen Darstellung. „Ich male, wann immer ich Lust und Zeit
habe – und wie mir gerade zumute ist. Das Material und auch die Farben
sind von meiner jeweiligen Stimmung abhängig“, erklärt Frau Neubauer.
Zuerst fertigte sie Aquarellbilder an, dann kamen Arbeiten in Acryl und
Öl hinzu. Ihre besondere Art der Rahmung unterstreicht die Wirkung der
Motive.
In den
Landschaftsbildern, die in der Meldorfer Ausstellung gezeigt werden,
wird die Liebe Beate Neubauers zur neuen Heimat deutlich. Eindrücke von
der Gieselau, Moorbilder, Bilder von den Halligen und vieles mehr gibt
es dort zu sehen. Das Spektrum reicht von naturalistischer Ansicht bis
hin zur abstrakten Darstellung.
Weitere
Informationen zur Künstlerin:
www.beateneubauer.de
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