Dom-Café Meldorf

 
   
 

Café - Bistro - Galerie

 
       
 
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Archiv

 

 
  Christa Sönksen Juli bis 23. November 2010  
       
  Elma Rull: Querbeet 19. Mai 2010 bis Juli 2010  
       
  Aus der Sammlung von Werner Gutzeit 4. Dezember 2009 bis zum 18. Mai 2010  
       
  Herbert Mutz: Farbexpressionismus 14. Juli 2009 bis 3. Dezember 2009  
       
  Eberhard Matzat: Landschafts- und Naturmalerei 15. April 2009 bis 14. Juli 2009  
       
 

Alina Tjutschev-Steinhörster: "Nostalgia"

26. November 2008 bis 14. April 2009  
       
  Werner Gutzeit, "Studien" 20. Juni bis 25. November 2008  
       
  Ingrid Steding, "Mit allen Sinnen" 5. Dezember 2007 bis 19. Juni 2008  
       
  Marc Lehmann: Comic und Ausdruck 10. Oktober bis 4. Dezember 2007  
       
  Heider Fototreff "Exkurs": Natur in Dithmarschen 21. August bis 9. Oktober 2007  
       
  Beate Neubauer: Am Meer und davor...

13. Juni - 19. August 2007

 
 
     
 
     
 
     
 

Elma Rull: Querbeet

 
 
   

Elma Rull ist gebürtige Berlinerin und hat längere Zeit in Oberfranken gelebt, dann in Hamburg. Dort hat sie 1981 mit dem Malen begonnen. Sie hat mehrere Jahre Unterricht gehabt bei dem Hamburger Künstler Robert Meyn, der großen Einfluss auf ihren Malstil hatte.

Frau Rull lebt seit 1990 in Meldorf und hat auch hier intensiven Malunterricht genommen, unter Anderem bei Hans Volker Gross. Inzwischen arbeitet sie mit drei anderen Künstlerinnen in einer Malwerkstatt zusammen.

 

 
     
 
       
       
 
 
     
     
 

Aus der Sammlung von Werner Gutzeit:

Bilder von 19 Künstlern

 
 
  • Dirk Becker
  • Regine Cornelius
  • Antje Döding-Hösel
  • Silke Fangmeier
  • Cornelia Gutsche
  • Marianne Gutsche
  • Antje Hellberg
  • Bernd Heußinger
  • Gabriele von Kampen-Ehlers
  • Katja Kruckow
  • Katharina Krzoska
  • Alfons Lütkoff
  • Anne Meseke-Scheebs
  • Klaus Pohl
  • Doris Preyer
  • Hilde Schnell
  • Peter Stöhrmann
  • Jeko Stojanov
  • Martin Marcus Vollert

 

 
     
     
 

Herbert Mutz: Farbexpressionismus

Herbert Mutz stellt eine Auswahl seiner am Expressionismus orientierten Bilder aus. Der Erlös aus dem Verkauf geht auf Wunsch des Künstlers vollständig an den Dithmarscher Verein "Goldküste e.V." (externer Link), der Entwicklungshilfe in Ghana leistet.

 

 
 

 
 

 

Herbert Mutz – Biographie

Herbert Henry Mutz wurde 1932 in Hamburg geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er während der Kriegs- und Nachkriegszeit in Hamburg. Dort erlernte er zunächst einen handwerklichen Beruf und wurde dann sechs Jahre später Diplom-Finanzwirt. Diesen Beruf übte er 33 Jahre in Hamburg aus. Im Ruhestand siedelte er mit seiner Frau in deren Geburtsort Heide über.

Gezeichnet hat er von Kindheit an, zur Malerei fand er dann 1976. In den 50er Jahren besuchte er Kurse des Hamburger Malers Erich Hartmann an der Kunstgewerbeschule Lerchenfeld. Aquarellieren lernte er bei Werner Gergaut. Die Ölmalerei studierte er von 1980 bis 1986 bei dem Maler und Kunstpädagogen Werner Freitag in dessen Atelier in Hamburg-Eppendorf.

Nebenbei bildete sich Herbert Mutz in Kunstgeschichte weiter. Besonders interessierten ihn die Maler des „Blauen Reiters“ und der „Brücke“. Er fand bald zu seiner Farbe, der reinen Farbe, wie sie bereits die französischen Maler um Matisse, die Fauves, verwendeten. Für ihn steht die Farbharmonie im Vordergrund. Da reine Farben starke Formen verlangen, ergibt sich für ihn die Beschränkung der Motive auf wenig Gegenständlichkeit – und die Vereinfachung der Gegenstände in seinen Bildern.

Wie August Macke bleibt er bei aller Verfremdung und Vereinfachung dem Gegenständlichen verhaftet, auch wenn sein Farbexpressionismus teils impressionistische oder kubistische Züge trägt.

 

 
 
       
 
   

 

 
 

Eberhard Matzat: "Landschafts- und Naturmalerei"

 
     
 

 
 

 

„Zu meiner Person und meiner "künstlerischen Tätigkeit":


Eberhard Matzat; geboren am 23.04.1948 in Köln-Lindenthal; aufgewachsen bis 1959 in Nassau an der Lahn und in der Eifel; seit 1959 wegen des Berufs meines Vaters wohnhaft in Neustadt in Holstein. Dort machte ich mein Abitur und studierte seit 1969 an der Universität Kiel die Fächer Geographie und Biologie für fas Lehramt an Realschulen. Seit 1973 bin ich wohnhaft und tätig als Realschullehrer in Burg in Dithmarschen. Seit 1993 ist meine Dienststelle die Realschule (jetzt Gemeinschaftsschule) in Meldorf.

Als Autodidakt bezog ich meine Motivation zum Zeichnen und Malen ( mit Aquarellfarben )
aus der Tatsache, dass sich mein Großvater Max Volkers und dessen Bruder Emil ( Pferdemaler
in Rumänien ) als Maler ihren Lebensunterhalt verdienten.


Zudem hatte meine Mutter die Malerei als Hobby und meine jüngere Schwester leitet jetzt schon fast seit zwei Jahrzehnten den Aquarellierkurs in der VHS Plön.


Meine Wahl der Zeichen- und Malmotive ergaben sich aus den beiden geliebten Studienfächern.
Erst in den letzten Jahren habe ich mein Malen mit Aquarellfarben intensiviert und diese
Thematik auch als Lehrer in der Schule in Form von Wahlpflichtkursen angeboten.
Die Malmotive stützen sich stark auf alte Schwarz-Weiß-Fotos, auf eigene Fotos oder auf
alte Lithographien als Vorlagen. In naturalistischer Weise interpretiere ich diese dann
farblich. Mich begeistert die Ästhetik in Natur und Landschaft.“

 

(Eberhard Matzat)

 

 
   
     
   
     
       
     
     
 

Alina Tjutschev-Steinhörster: "Nostalgia"

 
     
 

 
     
  Am 26. November war Alina Tjutschev-Steinhörster bei der Eröffnung ihrer Ausstellung im Domcafé anwesend. Die Laudatio hielt Bernhard von Oberg.  
     
 

 
     
 

"Ich wurde am 31.8.1969 in St. Petersburg geboren. In meiner Familie spielen Literatur, Musik und Kunst eine wichtige Rolle. Schon als Kind habe ich die Liebe zur Malerei entdeckt und besuchte Jugendzeichen- und Malkurse. Die spirituelle Atmosphäre von St. Petersburg mit seiner Architektur und seinen Museumsschätzen beeinflusste mich als Künstlerin. Von 1986 bis 1991 studierte ich Kunst und Geschichte an der St. Petersburger Staatsuniversität und absolvierte das Studium als Historikerin.

Danach kam ich nach Hamburg um ein Praktikum zu machen, wobei ich viel Zeit in den Hamburger Kunstmuseen verbrachte.

 
     
   
     
 

Besonders prägend sind außerdem für mich meine Aufenthalte in Pariser und Londoner Kunstmuseen. 1993 heiratete ich und zog nach Brunsbüttel. Nach und nach wendete ich mich der Ölmalerei zu, wobei ich gleichzeitig auch gerne zeichne. Zu dieser Zeit nahm ich auch Privatunterricht in St. Petersburg. 2006 schloss ich mein zweijähriges Studium an der HAF mit der Gesamtnote 1 in Grafik und Design ab. Parallel dazu bildete ich mich an der Axel-Andersson-Akademie in Malerei und Zeichnen weiter.

Seit 2005 stelle ich mit der Malergilde von St. Petersburg aus. Im Sommer 2006 fand dort meine erste persönliche Ausstellung im Staatsmuseum Smolny statt.

 
     
   
     
 

Zurzeit bin ich Dozentin an der Volkshochschule Brunsbüttel mit dem Kurs „Kreatives Zeichnen“. Seit 2007 bin ich als Künstlerin angemeldet. Ich arbeite am liebsten in den Genres Stillleben und Landschaft. Meinen Stil bezeichne ich als „Realistische Romantik“. Ab 2008 bin ich Mitglied beim Dithmarscher Kunstgriff mit der Ausstellung „Nostalgia – Ölmalerei“ im Elbeforum Brunsbüttel (5. – 14.9.08). Seit 2008 bin ich Mitglied beim BBK (Bundesverband Bildender Künstler) Hamburg."

Text: Alina Tjutschev-Steinhörster

 
     
     
     
     
     
 

Werner Gutzeit 

„Studien"

 

 
 

ab dem 20. Juni 2008

 

 
 

Seine Studien bezeichnet der dänische Künstler Werner Gutzeit auch gern als „Spielereien“. In seinen Werken ist er eher dem Kubismus verschrieben, aber gelegentlich experimentiert Gutzeit auch mit anderen Stilen wie Naturalismus und Impressionismus. Auch die Motive seiner Studien sind anders als erwartet: Ein Pferd vor historischer Kulisse, eine Frau in Dithmarscher Tracht. Außer Gemälden werde auch kleine Skulpturen zu sehen sein.

Weitere Informationen:

www.wernergutzeit.de (externer Link)

 

 
 
       
 
     
     
     
     
     
 

Ingrid Steding

 „Mit allen Sinnen"

5. Dezember 2007 bis 19. Juni 2008

 
     
 

 
     
 

Am 5. Dezember 2007  eröffnete die Künstlerin Ingrid Steding aus Dagebüll eine Ausstellung ihrer Werke im Dom-Café Meldorf. Ihre Landschaftsimpressionen, die Blumenbilder und die freie Malerei haben Eines gemeinsam: Die Stimmung ist mit allen Sinnen eingefangen.

Die Laudatio hielt Achim Goetze, Vorstand der Künstlergruppe "3-Harden".

 
     
 

 
     
  Ingrid Steding hat bei folgenden Künstlern eine Ausbildung absolviert:
  • Ulrich Zycha, Mühldorf, Obb. (Zeichnungen, Aquarelle)
  • Gerd Otto, München (Aquarelle)
  • Stefan Britt, München (Porträt und Kreide)
  • Enrico Richter, Bichl, Obb. - ein Schüler von Otto Dix - (Porträts)
  • Herbert Andersen, Niebüll (Acryl)

Ihre Werke wurden unter anderem in München, Ampfing, Zangberg, Charlottenhof, Süderlügum, Nordseeakademie Leck, Niebüll und Heide ausgestellt.

 
     
 

 
     
 

Lesen Sie hier, wie Frau Steding zum Malen kam:

"Wenn ich darüber nachdenke, war da zuerst die Musik, das Klavier. Meine Mutter hatte es aus Masuren, ihrer Heimat, mitgebracht. Meine große Schwester bekam schon Unterricht bei Lilli Menzel, ich später auch.

Auch waren es die Schlittschuh, die mir meine Mutter an die Schuhsohlen geschnallt hat.

Sie selbst drehte ihre Achten auf dem See, ich dagegen versuchte verschiedene Figuren zu tanzen. Es war zu der Zeit, als ich an den Weihnachtsmann glaubte, auf dem Nachhauseweg, die Schlittschuhe in der Tasche verstaut, an der Hand meiner Mutter und dann das Erlebnis der untergehenden Wintersonne, der Himmel so rot und ich wusste, man hatte es mir erzählt, das waren die Engel, die das Brot für Weihnachten backten.

 

 
   
           
   
           
       
           
 

Die Farben am Himmel, der Klang von Tönen im Ohr, der Tanz auf dem Eis, große Gefühle, die ich festhalten wollte und so begann ich zu malen. Gerüche von Herbstlaub, die Farbigkeit der Blätter, das Frösteln unter dem Regenschirm, das tosende Geräusch der Wellen in der Brandung, die Stille im Wattenmeer, die Einsamkeit, die Liebe und Trauer so wie Freude, Hoffnung und Sehnsucht.

Die Malerei ermöglicht es mir, in farbiger Gestaltung, Formen und Gefühle auf der Leinwand in Einklang zu bringen.

Ein großes weißes Papier. Ein guter Tag, gute Laune. Was habe ich für Farben im Kopf ? Warme Farben, schnell sind rot, gelb, grün, ocker, mit dickem Pinsel auf das  Papier .gemalt. Ich wende das Ganze, füge Farben hinzu und übermale schon vorhandene, drehe noch einmal. Was vorher oben war ist jetzt unten. Ich nehme einen schmaleren  Pinsel, male Linien und Kreise um die Farbelemente, betrachte das Ganze, was sehe ich ? Eine Kuh, ein Kalb, einen Mann und eine Frau, es ist ein Bauerhof."

Text von Ingrid Steding

 

 
     
 
 

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Marc Lehmann

 „Comic und Ausdruck"

10. Oktober bis 4. Dezember 2007

 

Fotos von der Vernissage

am 10. Oktober

 

"Die Neugier"

 
Marc Lehmann, ein junger Künstler aus Lohe-Rickelshof, hat am 10. Oktober um eine Ausstellung seiner Werke im Dom-Café Meldorf eröffnet. Die Laudatio hielt Werner Gutzeit.
 

Marc Lehmann

 
Fantasie und klare, starke Farben zeichnen die Werke Marc Lehmanns aus. Er spielt mit realistischer und surrealistischer Darstellung. Viele seiner Bilder sind eine künstlerische Interpretation von Comic-Welten.
Sehr realistisch ist hingegen die Darstellung einer kraftvollen Brandung.
 

 
Marc Lehmann ist mit der Kunst genauso verbunden wie mit der Musik. Er spielt Gitarre in der Band "Juliet loves Tragedy" und schreibt auch Songtexte. Musikalische Motive sind auch häufig in seinen Bildern zu finden. Zwei verschlungene Gitarren symbolisieren Freundschaft und Zusammenspiel der beiden Gitarristen der Band. Die detailgetreue Darstellung der Gitarren ist dabei dem Künstler sehr wichtig.
 

 
Wenn Marc Lehmann malt, hat er fast immer einen Leitgedanken. Das Bild "Die Neugier" zeigt ein Wesen, das in sein Inneres blickt. Aber auch Unbewusstes spiegelt sich in den Werken Lehmanns wider. Es gibt viel zu entdecken.
 

 
 
 
     
 
 

"Natur in Dithmarschen" - Fotoausstellung

21. August bis 9. Oktober 2007

 

 
 

 
     
 

Vom 21. August bis zum 9. Oktober ist die Ausstellung „Natur in Dithmarschen“ im Dom-Café Meldorf zu sehen. Fünf Mitglieder des Heider Fototreffs „Ex-Kurs“ stellen ihre Werke im Rahmen von KUNSTGRIFF vor.

Hans-Jürgen von Hemm, der Sprecher des Fototreffs, ist mit Bildern von Moorlandschaften und Blüten vertreten. Astrid Blöhß hat vor allem Makro-Küsten-Aufnahmen ausgewählt. Von Heike Lucas stammt das Titelbild von einer Landschaft in Abendstimmung. Poetisch wirken die Bilder von Helga Coyle mit Gewitterhimmel und Nebel. Horst Peters hat die Weite unserer Landschaft eindrucksvoll portraitiert. Die sehr unterschiedlichen Sichtweisen ergänzen sich zu einem umfassenden Natur-Eindruck.

 Weitere Informationen:

http://hansjuergen-vonhemm.fotoalbum-medion.de

www.kunstgriff-dithmarschen.de

 

 
 

 
 

Heike Lucas, Sonnenuntergang in Dithmarschen

 

 
 

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Ausstellung „Am Meer und davor…“

Bilder von Beate Neubauer

13. Juni - 19. August 2007

 
     
 

Am 13. Juni hat die Malerin Beate Neubauer eine Ausstellung ihrer Werke im Dom-Café Meldorf eröffnet. Die Laudatio hielt Werner Gutzeit

 
     
 

 
     
 

Beate Neubauer und Werner Gutzeit bei der Eröffnung

 
     
 

Die 63jährige Beate Neubauer ist in Berlin aufgewachsen und hat mehr als 30 Jahre in der Nähe von Frankfurt gewohnt, bevor sie 1997 nach Albersdorf zog. Ihre Malausbildung absolvierte Beate Neubauer bei den Frankfurter Künstlern Otto Leven und Franz Konter, der für seine eigenwilligen Collagen und abstrakten Bilder international bekannt ist. Konter hat seine Schülerin an die abstrakte Malerei herangeführt und sie hat gemerkt, dass sie ihr liegt. Ihr Schwerpunkt bleibt jedoch in der gegenständlichen Darstellung. „Ich male, wann immer ich Lust und Zeit habe – und wie mir gerade zumute ist. Das Material und auch die Farben sind von meiner jeweiligen Stimmung abhängig“, erklärt Frau Neubauer. Zuerst fertigte sie Aquarellbilder an, dann kamen Arbeiten in Acryl und Öl hinzu. Ihre besondere Art der Rahmung unterstreicht die Wirkung der Motive. 

In den Landschaftsbildern, die in der Meldorfer Ausstellung gezeigt werden, wird die Liebe Beate Neubauers zur neuen Heimat deutlich. Eindrücke von der Gieselau, Moorbilder, Bilder von den Halligen und vieles mehr gibt es dort zu sehen. Das Spektrum reicht von naturalistischer Ansicht bis hin zur abstrakten Darstellung.

Weitere Informationen zur Künstlerin: www.beateneubauer.de

 

 
 
 

         
       
             
       
             
 

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